Seit Jahrzehnten werden die charakteristischen Berge der Vulkaneifel immer schneller industriell abgebaut. Mit dem Abbau eines jeden Vulkanberges verschwindet ein Stück Heimat. Die IG Eifelvulkane kämpft für den Erhalt der Vulkanlandschaft: Der nachhaltige Schutz dieser einzigartigen Landschaft und der geologischen Wasserspeicher muss Vorrang haben vor kurzfristigen Gewinninteressen.

Die Vulkaneifel ist bereits zu viel durch die Rohstoffindustrie beschädigt worden. Bereits heute gibt es ca. 35 Abbaugebiete sowie mindestens 15 zur Zeit stillgelegte Gruben. Mehr dürfen es nicht werden!

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Über den Römerweg zum Döhmberg Erdfest-Wanderung am 22.6.2019

Zum diesjährigen Erdfest in Dockweiler wandern wir am 22.6.  über die Römerstraße zum Gipfel des Döhm. Der Abbau dieses schönen Vulkanberges mit seinem alten Wald konnte zum Glück verhindert werden – er steht jetzt nicht mehr auf der Liste jener Berge, die weiter zerstört werden sollen. Treffpunkt um 11.00 Uhr in der Wirkstatt Dockweiler, Hauptstr. … Über den Römerweg zum Döhmberg Erdfest-Wanderung am 22.6.2019 weiterlesen

Ausstellungseröffnung „Kunst trifft Vulkan“ 18.06.2019 17.00 Uhr

Vom 18.6. – 18.7.2019 ist  die  Wanderausstellung „Kunst trifft Vulkan“ zu Gast im Konvikt Haus der Kultur in Prüm, kuratiert von Christiane Hamann/Kulturwerk Weißenseifen. Veranstalter sind die  Katholischen Erwachsenenbildung Westeifel und die IG Eifelvulkane. Zur Vernissage am 18.6.2019 um 17.00 Uhr sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Musikalisch umrahmen wird Michael Frangen, der Leiter der Kreismusikschule … Ausstellungseröffnung „Kunst trifft Vulkan“ 18.06.2019 17.00 Uhr weiterlesen

Beschluss zu mehr Abbau…

Geht der Raubbau weiter? Wie wird das zukünftige Kreiskonzept aussehen? Wie können wir den nachhaltigen Schutz der Vulkaneifel erwirken? Was haben wir erreicht? Darüber sprechen wir auf unserem nächsten Treffen am 6.6.2019 um 19.00 Uhr beim Brauer in Daun-Steinborn. Hier eine detaillierte Übersicht zum aktuellen Beschluss: Die Ergebnisse des Kreisausschusses am 13.5.

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