„Große Resonanz, mächtiger Widerstand“

In Strohn hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, um die geplante Deponie in der Grube des Wartgesberges abzuwenden.
Viele Medien berichteten, so der Trierer Volksfreund  am 08.11.2013:
Rund 350 Zuhörer sind am Mittwoch zu einer Infoveranstaltung gekommen, um die umstrittenen Pläne für eine Abfalldeponie in der Lavagrube Wartgesberg bei Strohn zu diskutieren. Von vielen wird eine Befragung der Einwohner gefordert, was auch die Bürgerinitiative anstrebt.

Wochenspiegel Daun | 12.11.2013
„Im Dorf kippt die Stimmung“
Buchstäblich um »fünf vor zwölf« ging am vergangenen Mittwoch eine Infoveranstaltung der Ortsgemeinde Strohn im rappelvollen Bürgersaal zu Ende. Fünf Stunden lang wurde über die geplante Abfalldeponie diskutiert. Die Mehrheit der rund 350 Anwesenden sah die Pläne des Investors und der Ortsgemeinde kritisch.
Trierer Volksfreund | 11.11.2013
„Strohner Grube ist doch keine Sperrzone“
Die geplante Deponie in Strohn sorgt weiter für Gesprächsstoff. Vergangene Woche war Vulkanhaus-Leiterin Irene Sartoris und Geologie-Professor Georg Büchel der Zutritt zu Gruben der Firma Scherer verboten worden. Am Montag ist das Verbot jedoch rückgängig gemacht worden.
Nabu Gruppe Daun | 09.11.2013
Das Ende der Deponiepläne?
Ob es in Strohn zu der geplanten Deponie kommt, ist mehr als fraglich. 
Der grundsätzliche Widerstand gegen die Planung war im Publikum nahezu einhellig. 
SWR RADIO | 07.11.2013
„Ärger um geplante Deponie in Strohn“
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