Berge wachsen nicht nach!

Alle Haushalte in der Vulkaneifel erhielten dieser Tage eine hübsche Werbebroschüre der „Initiative Natursteine Vulkaneifel“ , professionell und aufwendig gestaltet mit tollen Fotos vom Steinbruch im Zwielicht mit Gänseblümchen im Basalt: Die Abbauunternehmer lassen sich die Kampagne was kosten, denn mit den Bergen lässt sich viel Geld verdienen.
„Eifeler Naturstein begeisterte schon die Römer“ heißt es da und: „Natursteine aus der Eifel für die Eifel“. Unerwähnt bleibt, dass die „Natursteine“ der Vulkanberge inzwischen weit über die Region und Rom hinaus bis nach Indien und China verkauft werden und die Zahl der Abbauunternehmer zunimmt – überall werden Straßen gebaut und wird Beton gebraucht! Dafür werden die „Natursteine“ in erster Linie verwendet, nicht im Garten oder auf der Terrasse, wie man uns nun weis machen möchte. Der Bedarf wächst, doch die Berge sind zu schade, um zu Billigstpreisen verscherbelt zu werden (siehe E-bay)!
Deshalb fordert die IG Eifelvulkane die Einstellung aller Pläne zur Erweiterung der Abbauflächen!

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