Appell der Interessengemeinschaft Eifelvulkane

Eifelvulkane brauchen Unterstützung!

Nächstes Treffen: Mittwoch, den 24. April 2013, 19:00 Uhr in Daun, Goldenes Fäßchen. Um 20.00 Uhr begrüßen wir den Unternehmer Herrn Jörg Scherer, der unsere Fragen zur geplanten Deponie in der Lavagrube im Wartgesberg in Strohn beantworten wird.

Lesen Sie den Appell unserer Interessengemeinschaft zum Erhalt der Eifelvulkane und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Weitersagen und Mitmachen. Auch Spenden sind uns sehr willkommen: Sonderkonto IG Eifelvulkane, Kto.Nr. 356 00 89 03, Voba Rhein-Ahr-Eifel, BLZ 577 61 591
Die Vulkaneifel, eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft, ist bedroht!

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Eifelvulkane und Kulturdenkmäler

Eine Betrachtung von Peter May, Koblenz    Stand: 31.03.2013

Auf zahlreichen Vulkanen in der Eifel haben sich vorgeschichtliche, römerzeitliche, mittelalterliche und neuzeitliche Funde und Fundstellen erhalten, die von einer Jahrtausende alten Abbau- und Wirtschaftsgeschichte zeugen. Es handelt sich um die Überreste des alten Bergbaus wie Gruben, unterirdische Stollen, Abraumhalden sowie unfertige oder verworfene Werkstücke wie Reibsteine und Mühlsteine. Die Eifelvulkane haben erhebliche historische Bedeutung als einmalige, unersetzliche archäologische
Bodenarchive. Weiterlesen

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Spiel mit falschen Karten

Zur Kontroverse um die rechtlichen Grundlagen der Erweiterung des Abbaugebietes am Goßberg in Walsdorf hat der Trierische Volksfreund am 9-4-2013 berichtet. Hier der link:http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/daun/aktuell/Heute-in-der-Dauner-Zeitung-Spiel-mit-falschen-Karten;art751,3490470

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Steine des Anstoßes

Wie der Abbau von Lava und Basalt die Vulkaneifel zerstört und sich der Widerstand dagegen formiert, darüber hat DIE ZEIT am 14.3.2013 berichtet. Hier der link: http://www.zeit.de/2013/12/Vulkaneifel-Abbau-Lava-Basalt-Bims

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Stellungnahme der oberen Naturschutzbehörde zum Konflikt Rohstoffabbau und Naturschutz in der Vulkaneifel

Die sehr erfreuliche Stellungnahme der oberen Naturschutzbehörde zum Schutz der Vulkaneifel als “Landschaft mit bundesweit einzigartiger Prägung” hier für alle Interessierten als Link

 

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Das Ende der Vulkanberge?

Schon Alfred Andersch schwärmte von den Vulkanen in der Eifel. Doch seit Jahrzehnten verschwinden die Berge. Nun sollen die für den Abbau vorgesehenen Flächen sogar verfünffacht werden. Ein Weckruf von Georg Lecke-Hausmann, zu lesen in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Natur. Hier der link:  http://www.natur.de/de/20/Das-Ende-der-Vulkanberge,1,,1217.html
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Der Wartgesberg – eine Deponie in der Grube

In der Vulkaneifel wird Berg für Berg verkauft und abgetragen. Die Gruben werden immer größer und tiefer und sollen sich in Zukunft weiter vermehren. Das ist bekannt und Grund für wachsenden Widerstand. Die Versuchung scheint groß, auch mit den Riesenlöchern noch Geld zu verdienen: Als Abfallgrube. Weiterlesen

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Planungen in Hillesheim lassen ganze 100m Abstand zwischen Neubaugebiet und Lavagrube

Nur 100 Meter Abstand zwischen Baugebiet und Lavagrube – IG-Mitglied Rolf Schmitz schenkt den Bauherren im Hillesheimer Neubaugebiet reinen Wein ein: falls die geplanten Vorranggebiete ausgebeutet werden, liegen seinen Angaben zufolge gerade 100m Abstand zum Gesteinsabbau. Zu lesen in einem Artikel des TV.

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